Wie der Klang meinen Körper und meine Seele erobert hat

 

 

Im Jahr 2014 bin ich das erste Mal mit Instrumenten in Berührung gekommen, die diesen wunderbaren Klang verbreiten.

Körpertambura, Klangschale und Gong.

Die erste Klangdusche bekam ich mit einer Körpertambura.  

Als ob ich in einer Dusche aus Klang stehe, oben ist unten, links ist rechts, alle Moleküle schwingen mit, himmlisch.

Kurz darauf kreuzten Klangschalen meinen Weg, diese Schwingungen, die ich spüren und fühlen konnte, einfach überwältigend.

Das Lauschen nach den Klängen der Klangschale hilft komplett abzuschalten, mehrere Klangschalen gemeinsam haben die Wirkung, dass das Gehirn die gehörten Töne nicht mehr„sortieren” kann und somit abschaltet. Wird die Klangschale auf den Körper gestellt und angeschlägelt, fängt sie an zuschwingen. Diese Schwingung fühlt sich auf und in dem Körper ähnlich an wie eine Massage.

Dem Klang ist egal, ob ich Sorgen oder Probleme habe, er schwingt durch mich hindurch, nimmt mich mit. Nimmt mir die Sorgen.

Der Klang breitet sich in meinem Körper aus.

Etwas später trat noch der Gong in mein Leben. Mein Mann schenkte mir einen Besuch in einer Salzgrotte für ein Gongbad.

Ich war aktiv und wach, als hätte mir jemand unendlich viel Energie zur Verfügung gestellt.

Allerdings ist die Empfindung bei den Menschen unterschiedlich, beim Gong schmilzt einer dahin und kommt zur Ruhe, 

der andere wird aktivier wie an einem Frühlingsmorgen und noch ein anderer erträgt den Ton nur aus der Ferne.

Es ist schwer zu beschreiben, wenn man es selber noch nicht erlebt hat.

 

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Der Praxisraum befindet sich in der Herbert-Weichmann-Straße 42, in 22085 Hamburg

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