Aromatherapie
Duft als Schutzmechanismus der Pflanzen
Pflanzen produzieren ihre Düfte ursprünglich nicht für den Menschen, sondern um zu überleben.
Manche Düfte schrecken Fressfeinde ab, weil sie bitter, scharf oder toxisch wirken.
Andere locken gezielt Nützlinge oder Bestäuber an.
Andere locken gezielt Nützlinge oder Bestäuber an.
Der Duft ist also eine Art chemische Sprache der Pflanzen – ein Schutzschild und Kommunikationsmittel zugleich.
Die Perfektion der Natur
Die Natur lässt Pflanzen in perfekter Balance wachsen: Sonne, Boden, Wasser, Klima und Zeit bestimmen exakt,
welche Duftstoffe entstehen und in welcher Konzentration. Deshalb ist die Qualität eines ätherischen Öls stark davon abhängig, wo und wie eine Pflanze wächst. In der Aromatherapie nutzt man diese natürliche Perfektion bewusst und respektvoll.

Aromatherapie beim Menschen
In der Aromatherapie macht man sich genau diese Wirkung zunutze:
Lavendel kann entspannen.
Zitrusdüfte können heben und beleben.
Harzige oder erdige Düfte können stabilisieren.
Zitrusdüfte können heben und beleben.
Harzige oder erdige Düfte können stabilisieren.
Der Mensch reagiert dabei auf dieselben Duftstoffe, die ursprünglich dem Schutz und Überleben der Pflanzen dienen – eine faszinierende Verbindung zwischen Mensch und Natur.
Duft und Emotionen
Düfte wirken direkt auf das limbische System im Gehirn, also auf den Bereich, der für Emotionen, Erinnerungen und Stimmungen
zuständig ist. Das ist der Grund, warum ein Duft uns sofort beruhigen, trösten, aktivieren oder erinnern kann – ohne Umweg über den Verstand. Ein einzelner Atemzug kann Gefühle auslösen, lange bevor wir darüber nachdenken können.

Der Praxisraum befindet sich in der Herbert-Weichmann-Straße 42, in 22085 Hamburg
Buche einfach einen Termin bei mir: kontakt(at)seelenklang-hamburg.de